Personenzählung in Bibliotheken

Für Bibliotheken gibt es zwei verschiedene Lösungen zur Ermittlung der Besucherzahlen. Die erste Lösung basiert auf unserem SensMax Lichtschranken System, die zweite Lösung basiert auf der TrueView Personenzählung mittels Kameras. Beide Lösungen haben Ihre Vorteile und Nachteile, auf die nachfolgend eingegangen wird, ebenso wie auf die Gründe für einen Personenzählung. 

Warum die elektronische Besucherzählung in Bibliotheken sinnvoll ist

  • Notwendig für die jährlich anfallende Bibliotheksstatistik
  • Zählung anhand der Ausleihzahlen nicht mehr möglich, da Bibliotheken vermehrt als Treffpunkt oder zur Nutzung anderer Medien und Dienstleistungen dienen
  • Personaloptimierung durch Ermittlung der tatsächlichen Frequentierung
  • Arbeitsentlastung durch automatischen Versand der Statistiken
  • Ermittlung der optimalen Öffnungszeiten

Passende Zähllösungen im Vergleich

SensMax Komplettpaket mit Lichtschranken

TrueView Komplettpaket mit Kamera

   
günstiger in der Anschaffung Zählgenauigkeit kann mit ca. 95% spezifiziert werden - mehrere Personen gleichzeitig können hinein- und herausgezählt werden
Batteriebetrieb ermöglicht Installation ohne Kabelverlegung keine Fehlzählungen durch Kinderwagen
kostenloses Online Portal für Auswertung verfügbar (Zeitraumvergleiche etc. nur mit kostenpflichtiger Lokalsoftware möglich) Auch Kinder werden durch das System mit erfasst
Montagehöhe mindestens 1,4m - keine Kinderzählung möglich (bei geringerer Höhe Doppelzählungen durch Armbewegung Höherer Installationsaufwand - Netzwerkkabel muss an die Decke innen vor der Eingangstür verlegt werden
Fehlzählungen sobald mehrere Personen gleichzeitig durchlaufen (gegenseitiges Verdecken) Höhere Investitionskosten
Schwenktür nach innen - Tür darf nicht in Zählbereich schwenken - Lichtschranke nicht möglich Online Portal mit deutlich erhöhtem Leistungsumfang gegenüber SensMax (auch Einbeziehung Wetterdaten) - Kosten je Jahr netto 180,00 €
Auslage oder Verweilbereiche in der Nähe des Eingangs - jede Handbewegung durch die Lichtschranke zählt Kamera speichert intern für bis zu 3 Monate, Daten können auch manuell per Webbrowser ohne Softwareinstallation ausgelesen und in Excel weiterverarbeitet werden
Erhöhte Vandalismus oder Diebstahlgefahr durch Anbringung der Sensoren in Greifnähe Erhöhter Vandalismusschutz - die Kamera wird an der Decke montiert
   
Ergebnis: Lichtschranken eignen sich für kleine Eingänge mit geringer Gruppenbildung und Frequentierung Ergebnis: Mit Kamerasystemen lassen sich deutlich bessere Zählergebnisse erreichen, zudem ist eine Anpassung an jede Situation möglich
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